Finix Comics - Das Warten hat ein Ende

 

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Thema: Spoon & White

  1. #201
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    Zitat Zitat von Dirk Vormann Beitrag anzeigen
    Klingt super! Welcher Verlag übersetzt es? Je schwärzer desto besser.

    Die Antwort gibst du doch gleich selber:Eine komplett fremde Welt und völlig unter jeglichem Niveau.
    Du gibst wiederum die Antworten warum es wieder witzig ist

  2. #202
    Mitglied Avatar von robert 3000
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    Humor ist wenn man darüber lacht.

    Es gibt Länder in denen man für manche Lacher gelyncht wird. Seit froh das wir hier über alles lachen können über was wir wollen, und das lynchen nur virtuell in sozialen Medien oder Comicforen stattfindet.

    Ich liebe schwarzen Humor. Spoon & White, Soda und ein paar andere sind ja echt eine Minderheit am deutschen Markt. Das wird schon seine Gründe haben. Und das wird nicht an den Franzosen liegen.

  3. #203
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Ich versteh nicht, warum OTTO so häufig als Beispiel für 'schlechten', deutschen Humor angeführt (und hier in einem Atemzug mit Fips Assmusen genannt) wird: Vieles, was er auf der Bühne zum Besten gab, entsprang der Humor-Schmiede Gernhardt, Eilert, Knorr und die haben (für Herrn Waalkes) nach Herzenslust rumgeblödelt* - und damit nichts anderes gemacht, als die Jungs von Monthy Python. Warum englische Albernheiten den deutschen Intellektuellen 'hochkunstiger' sind als einheimische, erschließt sich mir nicht.

    * So waren die 70er: Otto**, Insterburg & Co, Hallervorden in Nonstop Nonsens (besser, aber weniger in Erinnerung geblieben in Abramakabra), Klimbim, Fredel Fesl und Mike Krüger,... - im Grunde alles dieselbe Kerbe und durchaus in der Tradition von Karl Valentin und Heinz Erhardt. Nur eben 'zeitgemäßer', weil eben auch in einer anderen Zeit: Die Wirtschaftswunderwelt war abgelöst durch Love&Peace, 68er-Nachwehen, Jeans und lange Haare - und auch diese Generation bekam 'ihre' Blödeleien und Albernheiten. Auch und grade in Abgrenzung zu den Komikern ihrer Eltern- und Großelterngeneration (sofern diese nicht ebenfalls eine Wandlung vollzogen, wie der langhaarige und zahnlose Wolfgang Neuss). Und sicher auch kein Zufall, dass der Asterix-Siegeszug als 'Ausnahmecomic' in Deutschland hier seinen Ursprung hat.

    **Und gerne wird ja auch als Gegenpol zu Otto Loriot angeführt. Dabei war der genauso albern. Nur eben steifer im Stil, statt quirlig wie Otto. Aber beide albern und mit einem Hang zu anarchischem 'Wildwuchs' (Vergleiche Loriots Chaos bei 'Das Bild hängt schief' mit Ottos Porzellan-Teller-Zerstörungs-Orgie). Aber gut, so ist der Deutsche eben auch: Er unterscheidet (als einziger weltweit) zwischen U- und E-Musik, fürchtet ständig, sich 'unter Niveau' zu amüsieren und ist daher immer dankbar, wenn ihm einer sagt, dass bestimmte Albernheiten so 'gehoben' wären, dass er darüber offiziell 'lachen darf' - für die andern Albernheiten schämt er sich im Zweifel halt weiter und lacht darüber nur heimlich und mit schlechtem Gewissen. Wie einfach wäre das Leben, wenn er einfach mal nur ohne weitere Meta-Ebene selbst entscheiden würde: lustig oder nicht lustig. Aber nein: Der einfache Weg, das ist nix für den Deutschen: Er brauchts schwer bis schwermütig. Gut, dass er sich mittlerweile wieder mehr 'durchrasst' (ein Viertel der Bevölkerung hat mittlerweile 'Migrationshintergrund'), dadurch wird die Grundstimmung der Gesellschaft dann auch etwas lockerer, leichter, entspannter. Kann uns nur gut tun.
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  4. #204
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Manchmal versteht der Deutsche aber auch sehr fein zu unterscheiden:

    1968 wurden auf der Burg Waldeck Reinhard Mey und Hanns Dieter Hüsch* am singen gehindert, um stattdessen politische Diskussion zu führen, anschließend durften die damals völlig unbekannten Insterburg & Co. umjubelt und ungestört ihr Programm durchziehen.

    * Da sich das in seinen Konzerten ständig wiederholte, ist Hüsch einige Jahre lang in Deutschland nicht mehr aufgetreten, nur noch im deutschsprachigen Ausland, vorwiegend Schweiz.
    Geändert von Mick Baxter (28.08.2021 um 03:40 Uhr)
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  5. #205
    Mitglied Avatar von MickySpoon
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    Zitat Zitat von zaktuell Beitrag anzeigen
    Ich versteh nicht, warum OTTO so häufig als Beispiel für 'schlechten', deutschen Humor angeführt (und hier in einem Atemzug mit Fips Assmusen genannt) wird
    Nix gegen Fips Asmussen, er konnte Otto locker das Wasser reichen. Zitat Wikipedia: "Das Debütalbum Witze am laufenden Band war zugleich seine kommerziell erfolgreichste Veröffentlichung. Es erhielt für 500.000 verkaufte Exemplare eine Platin-Schallplatte in Deutschland, womit das Werk zu den meistverkauften Comedytonträgern in Deutschland zählt." In der Rangliste ist Otto auf Platz eins, danach kommt die neuzeitliche Humorgröße Mario Barth (sic) auf Platz zwei, auf Platz drei der eher im fränkischen Raum bekannte Herbert Hisel und auf Platz vier Fips Asmussen. Deshalb kann man Fips Asmussen und Otto locker in einem Atemzug als erfolgreichste Vertreter des "deutschen" Humors (ob gut oder schlecht muss jeder für sich entscheiden) der damaligen Zeit benennen.

  6. #206
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Ja, Erfolg und 'Humor-Arbeiter' mag die beiden einen, aber Fips ist eben eher ein 'einfacher' Witze-Erzähler, während Otto, Witze, Musik, Geschichten, 'körperliche Action' usw. miteinander verbindet. Deshalb würde ich Assmussen weder mit Otto, noch mit Loriot, Jürgen von Manger, Peter Frankenfeld usw. in eine Reihe stellen.
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  7. #207
    Mitglied Avatar von prami
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    Was genau ist an Mario Barth eigentlich lustig ????

    Egal, Humor muss man nicht verstehen aber haben und geniessen.
    Deshalb freue ich mich das es mit S&W weitergeht.
    Zuletzt gelesen: Meinen Beitrag hier .....

  8. #208
    Mitglied Avatar von zaktuell
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    Zitat Zitat von prami Beitrag anzeigen
    Was genau ist an Mario Barth eigentlich lustig ???? (...)
    zB, dass er sich selbst lustig findet und daher immer ewig braucht, um auffen Punkt zu kommen, weil er sich immer schon vorher vor Lachen einnässt, weil er ja schon weiß, was noch kommt.
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  9. #209
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von prami Beitrag anzeigen
    Egal, Humor muss man nicht verstehen aber haben und geniessen.
    Humor hat eigentlich nichts mit lustig zu tun:

    Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. [Wikipedia]
    Ein Mensch mit Humor kann strunzlangweilig und unlustig sein.
    Geändert von Mick Baxter (29.08.2021 um 23:45 Uhr)
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  10. #210
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    Comidians von heute sind in erster Linie Unterhaltungskünstler, die Themen aufgreifen, mit der sie den Zeitgeist vieler Menschen treffen und dabei in eine Rolle schlüpfen mit denen sich die Menschen identifizieren können (hier Barth der Normalo).

    Loriot, Ehrhardt, Otto und Co. waren Künstler, die in ihren Kunstfiguren die Fratanisierung mit dem Publikum nie angestrebt haben. Das Publikum übrigens auch nicht.
    Dafür war der Bühnenauftritt und das Live-Programm auch nicht gedacht.

    Die veränderten Rahmenbedingungen sind Live-Auftritte von Barth vor 50.000 Menschen.

    Und auch der Grund warum Millionen von Menschen jährlich den immer gleichen Realty-Star-Gesucht-Folgen im TV folgen.

    Es geht nicht um Inhalte oder Geschmack, sondern um das Happening und Teilhabe an einer Eventkultur.

    Im Grunde die Manifestation von Popkultur.

    Das ging bei den Beatles los, und ihren Mega-Auftritten in den 60er Jahren, gefolgt von den Großkonzerten vieler Musikbands spätestens ab den 80er Jahren (einschließlich aufwendigen Bühnenshows, in der die Musik oftmals nicht mehr im Vordergrund steht) und findet in Live-Kochshows vor 30.000 Menschen (und mehr) einen weiteren Sidekick.
    Geändert von Ollih (30.08.2021 um 10:02 Uhr)

  11. #211
    Mitglied Avatar von prami
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    @Ollih: Danke

    @zaktuell: Keine Ahnung, vielleicht bin ich da ja der einzige der ein solches Gehabe affig findet und mir für das die Zeit zu schade ist ...

    @Mick Baxter: Ich habe nicht gesagt das es man Humor lustig finden muss, sondern man Ihn haben und geniessen sollte. Wer Humor unlustig geniessen kann, na denn, jedem das seine ;-)
    Zuletzt gelesen: Meinen Beitrag hier .....

  12. #212
    Mitglied Avatar von radulatis
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    Zitat Zitat von Ollih Beitrag anzeigen
    Comidians von heute sind in erster Linie Unterhaltungskünstler, die Themen aufgreifen, mit der sie den Zeitgeist vieler Menschen treffen und dabei in eine Rolle schlüpfen mit denen sich die Menschen identifizieren können (hier Barth der Normalo).

    Loriot, Ehrhardt, Otto und Co. waren Künstler, die in ihren Kunstfiguren die Fratanisierung mit dem Publikum nie angestrebt haben. Das Publikum übrigens auch nicht.
    Dafür war der Bühnenauftritt und das Live-Programm auch nicht gedacht.

    Die veränderten Rahmenbedingungen sind Live-Auftritte von Barth vor 50.000 Menschen.

    Und auch der Grund warum Millionen von Menschen jährlich den immer gleichen Realty-Star-Gesucht-Folgen im TV folgen.

    Es geht nicht um Inhalte oder Geschmack, sondern um das Happening und Teilhabe an einer Eventkultur.

    Im Grunde die Manifestation von Popkultur.

    Das ging bei den Beatles los, und ihren Mega-Auftritten in den 60er Jahren, gefolgt von den Großkonzerten vieler Musikbands spätestens ab den 80er Jahren (einschließlich aufwendigen Bühnenshows, in der die Musik oftmals nicht mehr im Vordergrund steht) und findet in Live-Kochshows vor 30.000 Menschen (und mehr) einen weiteren Sidekick.
    Loriot hat den Zeitgeist aufgegriffen und den Menschen durch seine Stücke den Spiegel vorgesetzt. Natürlich erkannte sich das Publukum darin wieder oder kannte jemanden, der so ist. Genauso funktioniert auch der Humor von Mario Barth. Er setzt den Menschen den Spiegel vor. Ich verstehe nicht warum immer auf Mario Barth herumgehackt wird. Am Anfang seiner Karriere hat er kein Millionenpublikum begeistert, sondern war ein Geheimtipp. Ich fand ihn damals sehr lustig, heute nicht mehr. Als Otto damals neu war habe ich die Platten hunderte Male gehört und das Buch Otto auswendig gelernt. Heute kann ich darüber nur noch lächeln, worüber ich damals Tränen gelacht habe. Der Humor ist derselbe, aber ich habe mich geändert. Es liegt nicht am Künstler sondern am Publikum und dem jeweiligen Geschmack der Zeit. Ich wundere mich heute über meine Lachanfälle bei der Nackten Kanone, da muss ich heute nicht mal mehr lächeln.
    Meine Musik, mein Leben, mein Blog:
    http://www.malteklavier.de

  13. #213
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    Zitat Zitat von radulatis Beitrag anzeigen
    Loriot hat den Zeitgeist aufgegriffen und den Menschen durch seine Stücke den Spiegel vorgesetzt. Natürlich erkannte sich das Publukum darin wieder oder kannte jemanden, der so ist. Genauso funktioniert auch der Humor von Mario Barth. Er setzt den Menschen den Spiegel vor. Ich verstehe nicht warum immer auf Mario Barth herumgehackt wird. Am Anfang seiner Karriere hat er kein Millionenpublikum begeistert, sondern war ein Geheimtipp. Ich fand ihn damals sehr lustig, heute nicht mehr. Als Otto damals neu war habe ich die Platten hunderte Male gehört und das Buch Otto auswendig gelernt. Heute kann ich darüber nur noch lächeln, worüber ich damals Tränen gelacht habe. Der Humor ist derselbe, aber ich habe mich geändert. Es liegt nicht am Künstler sondern am Publikum und dem jeweiligen Geschmack der Zeit. Ich wundere mich heute über meine Lachanfälle bei der Nackten Kanone, da muss ich heute nicht mal mehr lächeln.
    Dass sich der Geschmack im Laufe eines Lebens ändern kann, unbestritten, geht mir z. B. bei Louis de Funes so.
    Zu Barth: Mein Post war gar nicht so negativ gemeint, wie es vielleicht rüber gekommen ist.

    Mein Eindruck ist, früher haben sich Künstler mehr als Künstler im klassischen Sinne denn als Unternehmer gesehen.
    Natürlich hat auch Loriot den Zeitgeist wiedergegeben, aber mein Eindruck ist heute, dass sich die Comedians (und deren Sketchschreiber) stark am Geschmack des Publikums orientieren (was ja auch ok ist), was dann zulasten der Innovation geht.
    Vielleicht muss man heute auch einfach eine höhere Gagdichte pro Minute erzielen, um die Aufmerksamkeitsspanne hoch zu halten, was dann den Eindruck von viel Masse und weniger Klasse erweckt, wer weiss?
    Führt bei Herrn Barth dazu, dass er gefühlt zu 95% nur noch Geschlechtergags bringt, was aber unglaublich massenkompatibel zu sein scheint.

    Mein Eindruck ist zudem, dass neben dem Humor auch immer die Persönlichkeit des Darstellenden eine wichtige Rolle spielt, die darüber entscheidet, ob man den Humor nun mag oder eher nicht, von gewissen Eigenheiten wie dem Dialekt mal ganz zu schweigen.
    Geändert von Ollih (30.08.2021 um 14:26 Uhr)

  14. #214
    Mitglied Avatar von Mick Baxter
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    Zitat Zitat von prami Beitrag anzeigen
    @Mick Baxter: Ich habe nicht gesagt das es man Humor lustig finden muss, sondern man ihn haben und geniessen sollte. Wer Humor unlustig geniessen kann, na denn, jedem das seine ;-)
    Es ist schön, wenn jemand Humor hat. Nämlich schön für ihn. Zu fordern, daß jemand Humor haben soll, ist schon ein wenig übergriffig. Für das Publikum ist zudem völlig egal, ob ein Comedian Humor hat, solange er witzig ist.
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  15. #215
    Mitglied Avatar von frank1960
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    Ich stell jetzt mal für die Föjetonnweisheiten ein lustig gepunktetes Phrasenschweinderl bereit. Au ja, Ich mach den Anfang: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
    Ach nee, eigentlich wollt Ich ja von da kommen, aber...
    Ach wär Ich doch ein Junge noch wie einst
    Mit Bastei-Gruß,
    Euer Frank

    Ganz neu: Jetzt auch mit Lehning-Gruß!




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  16. #216
    Mitglied Avatar von yoorro
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    Nun habe ich mir Spion & White Band eins aus dem Netz gefischt, gelesen und für unglaublich witzig befunden. Nach dieser Lektüre habe ich unverzüglich die Bände 2-5 geordert. Danach werde ich mit den Finix Ausgaben weiter machen. Ich hätte nicht gedacht das mir das sooo gut gefallen würde. ich hoffe der Level bleibt so.

  17. #217
    Mitglied Avatar von JeffBär
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    Zitat Zitat von yoorro Beitrag anzeigen
    Nun habe ich mir Spion & White Band eins aus dem Netz gefischt, gelesen und für unglaublich witzig befunden. Nach dieser Lektüre habe ich unverzüglich die Bände 2-5 geordert. Danach werde ich mit den Finix Ausgaben weiter machen. Ich hätte nicht gedacht das mir das sooo gut gefallen würde. ich hoffe der Level bleibt so.
    Wird sogar noch besser

  18. #218
    Mitglied Avatar von MickySpoon
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    Zitat Zitat von JeffBär Beitrag anzeigen
    Wird sogar noch besser
    Naja, ich will ja nicht unken, aber nachdem Yann als (Mit-)Texter ausgestiegen war, hatte die Qualität der Stories ein klein wenig nachgelassen. Das mit dem "besser werden" nach Band 5 ist meiner Meinung nach nicht ganz so der Fall.

  19. #219
    Mitglied Avatar von JeffBär
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    Zitat Zitat von MickySpoon Beitrag anzeigen
    Naja, ich will ja nicht unken, aber nachdem Yann als (Mit-)Texter ausgestiegen war, hatte die Qualität der Stories ein klein wenig nachgelassen. Das mit dem "besser werden" nach Band 5 ist meiner Meinung nach nicht ganz so der Fall.
    Ich meinte Band 3,4,5

  20. #220
    Mitglied Avatar von MickySpoon
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    Zitat Zitat von JeffBär Beitrag anzeigen
    Ich meinte Band 3,4,5
    Okay, dann hatte ich das missverstanden und muss dir in diesem Fall absolut Recht geben. Diese Bände sind (bis jetzt) der absolute Höhepunkt der Serie.

  21. #221
    Mitglied Avatar von yoorro
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    Heute habe ich Band zwei gelesen. Hannibal war da und Tommy Lee Jones. Den mag ich gerne sehen. Es war ein sehr unterhaltsamer Comic der das Level von Band eins gehalten hat. Ich greife bestimmt bald zu Band 3.

  22. #222
    Mitglied Avatar von Huckybear
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    Hier im langen Interview steht u.a was ganz interessantes zur Reedition der alten Alben bei Bamboo :

    S.L. ( Simon Léturgie ) : Tous les albums vont être réédités dans la même collection avec huit pages supplémentaires à chaque fois.

    Alle (alten) Alben werden in der gleichen neuen Aufmachung bei Bamboo mit jeweils acht zusätzlichen Seiten wiederveröffentlicht.
    https://www.bdgest.com/news-1507-BD-...-New-York.html
    Geändert von Huckybear (13.10.2021 um 18:57 Uhr)
    Ein
    Herz
    für Hardcover

  23. #223
    Mitglied Avatar von MickySpoon
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    Zitat Zitat von Huckybear Beitrag anzeigen
    Hier im langen Interview steht u.a was ganz interessantes zur Reedition der alten Alben bei Bamboo :

    S.L. ( Simon Léturgie ) : Tous les albums vont être réédités dans la même collection avec huit pages supplémentaires à chaque fois.

    Alle (alten) Alben werden in der gleichen neuen Aufmachung bei Bamboo mit jeweils acht zusätzlichen Seiten wiederveröffentlicht.
    https://www.bdgest.com/news-1507-BD-...-New-York.html
    Am wichtigsten erscheint mir die Tatsache, dass Simon Léturgie bei Bamboo laut Interview einen Vertrag für vier neue Alben unterschrieben hat.

  24. #224
    Mitglied Avatar von Derma R. Shell
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    Das ist sehr erfreulich.
    Und die nachträglichen Zusatzseiten zu den früheren Alben könnte man doch schön auf ein schmuckes Sonderheft verteilen, so wie Mirko das zu ALLEIN getan hat?
    Gruß Derma

  25. #225
    Mitglied Avatar von MickySpoon
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    Zitat Zitat von Derma R. Shell Beitrag anzeigen
    Das ist sehr erfreulich.
    Und die nachträglichen Zusatzseiten zu den früheren Alben könnte man doch schön auf ein schmuckes Sonderheft verteilen, so wie Mirko das zu ALLEIN getan hat?
    Ich glaube kaum, dass Bamboo nur die Zusatzseiten lizensieren wird. Wenn, dann wollen die sicher eine komplette Neuedition an den Mann bringen. Aber die ist angesichts der niedrigen Verkaufszahlen und der Verfügbarkeit der Ehapa/Finix Alben nicht machbar.

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